Lisa Schamberger Farb&KlangWelten

Musik

HANG

Im Mai 2017 gab ich mehrere Konzerte unter dem Titel „Roots - Fest verwurzelt“ in der Begleitung meiner kanadischen Kollegin Erika Batdorf. In dieser Zeit entstand unsere neue CD „Soften-Hang Drum with Voice“. Musik für die Seele. Zusammen mit der virtuosen Pianistin Cornelia Malecki gab es bis 2017 auch Musik mit Hang & Gesang.

KLANGREISE

Die Klangreise „Leben heißt wachsen“ gibt es seit März 2017 auf CD.
Eine Reise in Musik zu verschiedenen Aspekten unseres Seins, mit Obertoninstrumenten, Klangschalen, Gong, Hang und Gesang.      entspannen - auftanken - loslassen

Die wohl bekanntesten Obertoninstrumente sind Klangschalen.
Sie sind Hauptbestandteil meiner Klangreisen, denn hier nutze ich die Wirkung der Töne auf die einzelnen Energiezentren der Menschen.
Zusammen mit den Bildern und Geschichten, die ich durch die gedanklicheAbsicht in meine „istischen Gesänge“ lege, führe ich dieTeilnehmer der Klangreisen durch verschiedene Themen. Diese Themen wähle ich den Jahreszeiten entsprechend, um durch die Verbindung mit der Natur eine noch stärkere Wirkung zu erzielen, die Menschen auch auf diese Weise wieder mehr zum bewussten Leben mit und
in der Natur zu führen.

Entspannen, wieder auftanken und einfach treiben lassen.

Termine finden Sie hier:

jeweils um 19 Uhr
in der Yogaschule Lain am See,
Kosten: 20,- Euro
Bitte vorab anmelden unter 0177/5709175, klang@lisaschamberger.de oder über das Kontaktformular.
Yogaschule Lain am See, Lain 1, 84416 Taufkirchen / Vils

ARWINDA

Quartett CD "weites land"
(15,- Euro plus Versand)

ARWINDA

ARWINDA steht für authentische Musik, die zu den Musikern gehört, wie ihre Stimmen, ihre Reisen, ihre Erfahrungen und Gefühle.
2007 gründete sich ARWINDA als Duo mit Lisa Schamberger und Christian Bestle. Es entstand ein neuer Sound, mit den charakteristischen Klangfarben aus Akkordeon, Gesang und Didgeridoo, teils lyrisch, träumend, teils rhythmisch, kraftvoll.
Franz X. Höfer erweitert den Sound durch seine Vorliebe für Conga-Grooves und Gypsy-Beats, bedient gleichermaßen Waldzither, Banjo, Maultrommel, Congas und Davul, sowie alte Glocken und                Vogelpfeifferl, zweckentfremdete Kochutensilien, Flohmarktfundstücke und vieles mehr.
Mit Klarinette und Querflöte komplettiert Gerhard Wagner das ARWINDA Ensemble. Er bringt neben einer unverkennbaren Klezmernote viel Erfahrung mit und spielte miT seiner letzten Band "Jobarteh-Kunda" u. A. als Support von namhaften Größen wie Miriam Makeba, Gentleman, Mori Kante und           Manu Dibango.

Die Musik von Arwinda hat sich zu einem eigenen Stilmix weiterentwickelt. Mal Astral-Folk, dann Gypsy-Beat, mit spürbaren Wurzeln in Volksmusik und Klassik, in die sich immer wieder mal warme Meereswinde und orientalische Zimtdüfte untermischen.
Bei allen Konzerten und auf den CDs, steht ein gemeinsamer Gedanke im Vordergrund:

Musik soll Menschen berühren; bewegen und verbinden.


Videos ansehen auf YouTube:
"Spielwechsel" - (Akkordeon/Gesang - Lisa Schamberger, Didjeridu - Christian Bestle,
Perkussion - Franz X. Höfer) live aufgenommen
beim Eröffnungskonzert der Sterzinger Osterspiele im März 2010.
Vielen Dank an Bob MacBlob Alemanno für die Aufnahme

September 12 neue Videoclips sind online. Ein Konzertmitschnitt aus dem Kinocafé Taufkirchen vom Juni 2012. Viel Spaß dabei! ---> ARWINDA LIVE

ARWINDA - HÖHEPUNKTE:

Musiktheater "The smell of the soul" von und mit Erika Batdorf, Neuinszenierung Oktober 2015 in Toronto (Canada)

Musiktheater "The smell of the soul" von und mit Erika Batdorf bei der Eröffnung der Theaterfestspiele "Salahari" Juni 2013 in Jakarta (Indonesien), dann weiter nach Bali

Konzertreise nach Georgien, u.a. zur Eröffnung des 5. Artisterium am 05.10.12 in Tiflis unter dem Motto: "The Prostest that Never Ends"

Juli 12 Zurück aus Südkorea, mit unserer Musik sind wir in surrealen 13 Tagen von Stadt zu Insel zu Insel zu Stadt gereist:::
Konzertreise nach Südkorea, vom 20.7.12 bis 31.7.12

ARWINDA DUO

Besetzung:
Lisa Schamberger - Akkordeon, Gesang, Sansula, Zither
Christian Bestle - Didjeridu, Baumhorn, Zither

Das ARWINDA Duo, mit Lisa Schamberger und Christian Bestle ist eigenwillig. Im besten Sinne des Wortes. Die ungewöhnliche Instrumentierung aus Akkordeon, Gesang, Baumhorn und Didjeridu geben ihren Liedern neue Klang-, und Rhythmusfarben, mit denen Sie vom Alpenjodler und                     Wüstenwind, vom Gipfelglück und Drachenritt erzählen.

Dabei lassen die Beiden ganz gezielt ihre eigene, neue Musik entstehen. Man spürt die Wurzeln in der Volksmusik und ahnt die Reisen in ferne Länder. Ihre Musik ist Dialog, zwischen Altem und Neuem, zwischen Erde und Luft, zwischen Frau und Mann. Immer wieder knistert und prickelt es, mal voller Leidenschaft, mal zart und fein.

                     
Duo CD "Lichtfunken"
(17 Lieder - ca. 65 Minuten - 15,- Euro plus Versand)   

                   

MUSIKALISCHE HÖHEPUNKTE:

Schubertlieder, begleitet vom koreanischen Starpianisten Lim Dong Chang (2001 - Korea)

Klavierkonzert mit Eigenkompositionen (2001 Korea)

Konzert mit dem traditionell koreanischen Orchester unter Ki Sul Lee (Korea 2003)

Konzert mit TV Übertragung (Korea 2003)

GEDICHTVERTONUNGEN

2003 erhielt ich von der Lebenshilfe in Bozen die Anfrage, ob ich die Gedichte eines stummen
autistischen Mädchens während einer Lesetournee durch Südtirol mit dem Akkordeon musikalisch umrahmen würde.
Die Gedichte berührten mich zu tiefst und die meisten davon vertonte ich in zwei aufeinander folgenden Tagen. Trotz meiner Verbundenheit mit dem Akkordeon fühle ich mich mehr als Sängerin, denn als Akkordeonistin.
So kam es, dass ich in einer Phantasiesprache zu singen begann, um den Gedichten von BARBARA VILLSCHEIDER keine andere Bedeutung hinzuzufügen.
Barbara, eine junge autistische Frau aus Brixen/I, wurde mit ihren Gedichten zu einer Muse für mich.
Im Laufe unserer Zusammenarbeit entstanden so noch weitere Gedichtvertonungen, die 2004 unter dem Namen „ZIEHHARMONIKAGEDANKEN“ als CD erschienen.

Das Buch trägt den Titel „DIE DENKERIN, DIE ICH BIN“ und erschien bei Edition Raetia

2007 erhielt ich erneut einen Auftrag für Gedichtvertonungen von REBECCA KLEIN, einer ebenso stummen autistischen Frau aus Augsburg. Die CD dazu „TANZENDES GLÜCK?“wurde 2008 produziert.

Ihr Buch trägt den Titel: „LEINEN LOS INS LEBEN“ und ist bei Books on Demand erhältlich

THEATERPROJEKTE AKTUELL:

Unter www.der-kleine-gruene-kobolt.de finden Sie alle aktuellen Theatervorstellungen mit dem Puppentheater "Geschichten aus Ötz".


THEATERPROJEKTE - HIGHLIGHTS

THE SMELL OF THE SOUL - in  Jakarta- auf YOUTUBE

https://youtu.be/-6V9SBki8lg

Arwinda Projekt  2012
Mit dem internationalen Musiktheaterstück "The smell of the soul"  erweitert Arwinda seinen kreativen Schaffensraum. Zusammen mit der kanadischen Theater Performerin Erika Batdorf bringen Sie Arwinda Duo, mit Lisa Schamberger und Christian Bestle, ein interaktives und multilinguales Theaterstück auf die Bühne. Natürlich ist es musikalisch  und natürlich klingt es nach  Arwinda.
Die Idee und der inhaltliche Rahmen sind bei der Konzertreise 2012 nach Tiflis, Georgien entstanden.

Hier der englische Ankündigungstext:
"A wickedly funny, irreverent and interactive cabaret about death and decay; a collaboration between innovative and internationally renowned Canadian theatre artist Erika Batdorf and the brilliant and wildly entertaining music of Arwinda. Come play with us in this provocative and original piece of musical theatre. Three bugs who usually dine on  dead bodies want to get to know you…. alive. Playful and profound this piece will have you laughing at death and singing along…"

Premiere am 19.04.13 in München, Theater Heppel & Ettlich
anschließende Tour nach Indonesien (Jakarta, Bali) im Juni 2013              
mit Eröffnung der Theaterfestspiele Salahari.


Neuinszenierung im Oktober 2015 in Kanada (Toronto)
Regie: Gulliaume Bernardi  
Lichtdesign: Trevor Schwellnus  
Director: Chad
Kostüme: Michelle Tracy
Komposition: Lisa Schamberger

Jakarta 2013

Toronto 2015

VERGANGENE THEATERPROJEKTE:

Valentin-KarlstadtTheater München (2001 - 2006)



WALDPÄDAGOGISCHE THEATERSTÜCKE mit dem Wald-der-Bilder-Team

DER GUTE GEIST VOM DACHAUER MOOS

Was haben der kleine grüne Kobolt, der Wassergeist Aquaria,  
die Landschaftsmalerin, ein bunt behoster Radler, ein Torfstecher, der Kasperl
und der Schnäppchen-Deifi gemeinsam?
All diesen Figuren können Sie begegnen, wenn Sie die abenteuerliche Premiere des
„Wandernden Theaters“ durch das Dachauer Moos erleben.
Tauchen Sie ein in eine unterhaltsame, musikalisch untermalte Geschichte,
die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Moos
auf phantasievolle Art und Weise lebendig werden lässt.

Premiere am 26.9.2021 um 15 Uhr
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt –
eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich!  
ab 13.09.2021 unter info@michaela-soiderer.de
Hier erhalten Sie auch alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung
und zu den am Veranstaltungstag gültigen Hygieneregeln.
Treffpunkt: Umwelthaus am Obergrashof (Dachau)
Eintrittsspende: Erwachsene 5,- € (Vorkasse)  
Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt!

Eine Inszenierung des Wald-der-Bilder-Ensembles unter der Leitung von Michaela Soiderer
und Manfred Nadler (www.wald-der-bilder.de).
Weitere Akteure: Markus Nau, Carolin Schubert und Lisa Schamberger.
Musik: Lisa Schamberger.

Mit dieser Inszenierung möchten die Landeshauptstadt München und der Verein Dachauer Moos e. V.  
auf kreative Art und Weise die Landschaft „vor unserer Haustüre“ nicht nur in Wert setzen, sondern auch auf die Problematik der unterschiedlichen Nutzungsinteressen aufmerksam machen.
Das „Wandernde Theater“ ist dabei eine Aktion des Projektes
„Sei mein Schatz! – Regionale Landschaften gemeinsam in Wert setzen“
und wird gefördert aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit
des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.


WIR MACHEN´S BESTE DRAUS

Ein musikalisches Theater für Kinder und Erwachsene im Wald der Bilder
Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Anfahrt:
Wald der Bilder im AmVieh - Teather,
Schafdorn 1, 84419Schwindegg
Eine Produktion vom Wald der Bilder-Team:
Manfred Nadler (Waldschrat), Micheala Soiderer (Regie), Lisa Schamberger (Musik und Puppenspiel),
Markus Nau (Schauspiel)
Das Projekt wird gefördert durch das Bayrische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.
Träger des Projektes sind die Gemeinde Schwindegg und der Kurlturverein Schwindegg e.V.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Waldpädagogikpreis 2011               



DER WALDSCHRAT UND DIE KOBOLTKNOBELEIEN

Im „Wald der Bilder“ geschehen rätselhafte Dinge: Der Schrat hat einen wundersamen Traum; ein lustiger, grüner Kobolt taucht auf und Teile einer Schatzkarte sind plötzlich verschwunden…
Viele Rätsel müssen gelöst werden, bis der Schatz endlich gefunden werden kann.
Werde auch Du ein Teil dieses Abenteuers!
Projektidee:
Die Idee ist, eine Umwelt-Rätsel-Schatzsuche im Rahmen eines Interaktionstheaters zu veranstalten. Der Waldschrat (gespielt von Manfred Nadler) bekommt einen unbeschwert, lustigen Verbündeten, "den kleinen grünen Kobolt"
(große Hpuppe gespielt von LisaSchamberger), an seine Seite. Die Kinder werden in ein unterhaltsamesTheater zwischen dem Schrat und seinem neuen Freund verwickelt.Dabei durchstreifen sie den Wald, erfahren Interessantes über die Umweltund werden dazu angehalten, sich (altersgerecht) mit ökologischenThemen und dem Wesen der Natur in Form von Aufgaben und Rätselnauseinander zu setzen. Die Kinder werden sehr viel Spaß bei den Knobeleien und freundschaftlichen Kabbeleien zwischen dem Waldschrat und dem Kobolt haben und (ganz nebenbei) im Selbst- und Naturbewusstsein gestärkt und nachhaltig denkender aus dem Abenteue rhervorgehen.
maximale Gruppengröße:
35 Kinder
minimaleGruppengröße: 10 Kinder
Dauer der Veranstaltung:
2 Std.





PHANTASIESPRACHE ISTISCH

„Istisch“,so der Name jener Sprache in der ich seit der Zusammenarbeit mit Barbara Villscheider singe, ist im Grunde genommen eine Phantasiesprache und bedeutet: „Es ist so im Moment“.
Ich liebe es, Musik im Moment entstehen zu lassen. Daher ist die Improvisation für mich das schönste Erleben des „Angeschlossen seins“. Die Worte fliegen mir indem Moment zu, in dem ich mich ganz auf das Thema konzentriere und singe, indem Moment in dem das Lied entsteht und sie ändern sich, bis auf kleine Abweichungen kaum.
Das überrascht mich oft selbst.
Die Worte haben eine Bedeutung, doch diese ist mit dem Verstand nicht zu erfassen.
Das Pfingstwunder, als der Geist Gottes auf die Menschen hernieder kam und jeder plötzlich die Sprache des anderen verstand, hat mich schon als Kind beeindruckt. So war es immer mein Wunsch, eine weltumfassende Sprache zu finden, die alle Menschen verstehen.“

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